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 DER ROMAN
Erzählform
Auszug
Plot
Rezensionen

PLOT
 


Irene hat in den letzten 25 Jahren gelebt und geliebt.
Sie hat Männer erobert und sie wieder verlassen und ihre zwei Kinder durch falschen Stolz und übertriebene Härte an ihren Ex-Mann verloren.
An einem Samstagmorgen begegnet sie beim Brötchenholen einem Obdachlosen.
Ein flüchtiger Augenblick, der sie dazu bringt, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen.



 
 

Das "Muttersein" ist seit Jahrhunderten klar definiert: Es heisst Selbstaufgabe, ein ganzes Mutterleben lang. Irene bricht mit dieser Konvention. Nach ihrer Scheidung gibt sie die Kinder in die Obhut des Vaters. Dieser lebt seine eigene Rache und entfremdet ihr die Kinder gezielt. Irene verliert alles. Ihre Leere treibt sie in Karriere und sexuelle Exzesse. Erst eine flüchtige Begegnung mit einem Obdachlosen lässt die Mauer, hinter der sie erstarrt ist, in sich zusammenfallen. Irene macht sich auf die Suche nach sich selbst und nach ihrem Muttersein. Dabei gewinnt sie alles und verliert doch so viel.