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 DER ROMAN
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Plot
Rezensionen

REZENSIONEN
 

"Ein vielschichtiger, metaphorischer Roman, (...) Während Irenes Rückblicke oft eine tief emotionale Sprache sprechen, zeigt die Autorin in teils schockierend direkten, schnörkellosen Worten die grenzenlose Selbstverachtung ihrer Protagonistin in der Beschreibung sexueller oder alkoholischer Exzesse sowie in Bezug auf ihr Äußeres. (...) Was bleibt, am Ende des Romans, ist Betroffenheit und Mitgefühl, aber auch eine Ahnung, dass es keine Schwarz-Weiß-Schubladen mit den Labeln „Opfer“ und „Täter“ in dieser Ausschließlichkeit gibt. Was bleibt, ist ein kleiner Einblick in den unsagbaren Schmerz, die Hoffnungslosigkeit, Ohnmacht und den Selbsthass einer Mutter, die als „Rabenmutter“ abgestempelt und mit aller Konsequenz so behandelt wird."
- Verstärker-Online (D), 14.März 2007
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"Ein Buch zu einem aktuellen und ganz wichtigen Thema, das wohl in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Ein Buch, das betroffen und nachdenklich macht. Ein Buch, dessen Erscheinen längst vonnöten war!"
- Literraturreport.com (D), 1.März 2007
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"Was gibt es Gemütlicheres als an einem Wochenende ein Buch auszulesen! Getrieben zu sein von der Spannung und nicht aufhören können. Diesmal war es anders. Spannend ja, gemütlich ganz und gar nicht. Denn die Spannung rührte an jenen Emotionen, die weh tun und Trauer hervor rufen."
- Der Standard (A), 28.Februar 2007
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"Ein sprachlich sehr abwechslungsreiches Buch, mal sehr hart und derb, dann wieder liebevoll und weich. Ein Buch, das man so schnell nicht vergessen kann, es stimmt sehr nachdenklich, macht betroffen"
- Forum Literraturreport (D), 1.März 2007
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"Das Buch von Claudia Redlhammer berührt und rüttelt auf (...)."
- Österreich, 9.Februar 2007, (A)
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"Eine Geschichte, die bewegt"
-WOSPI, 14.Februar 2007, (CH)

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"Das Buch packt durch seine spürbare Authenzität, schonungslose Offenheit und glaubwürdige Figuren (...)."
- Luzerner Zeitung, 2.Februar 2007, (CH)
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"Ein Buch, das mich nicht schlafen liess! Eine wahre literarische Entdeckung!"
- Valerie Ann Moser, Journalistin, (CH)
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"Ein Buch, dass sie nicht kalt lässt."
- Life Radio, Oberösterreich, 16.12.2006, (A)
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"Die Mutter, die Unwürdige - Die österreichische Autorin Claudia Redlhammer las in Bülach aus ihrem Buch "Die schmutzige Frau". Harte Kost (...) Es ist ein hartes Thema. Ein Thema, das Realität ist in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz. Ein Thema, das das Leben der Autorin bestimmt. Ihre eigene Erfahrung als ausgestossene Mutter habe sie zu diesem Roman veranlasst, der zwar nicht ihre eigene Geschichte erzähle, durch den sie jedoch "berühren" wolle. Und den Leser in die Welt eines Schmerzes mitnimmt, der unendlich ist (...)."
-Tages Anzeiger, 6. Dezember 2006, (CH)
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"Mit ihrem Debütroman "Die schmutzige Frau" sorgt die gebürtige Welserin Claudia Redlhammer für Aufsehen (...) In der Schweiz, wo Redlhammer lebt, hat ihr erster Roman eingeschlagen (...) In "Die schmutzige Frau" bricht Redlhammer mit der Rolle der Mutter, wie sie seit Jahrhunderten klar definiert scheint (...)."
- OÖ-Nachrichten", 7. Dezember 2006, (A)
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"Die schmutzige Frau" ist ein Buch, das in klaren Worten den Leidensweg einer Mutter beschreibt, die für den Fehler, den sie einmal gemacht hat, ein Leben lang büssen muss. Dies machte das Publikum im "Incanto" Bülach betroffen und erinnerte die Anwesenden daran, wie stark doch die Gefühle sind, die Väter und Mütter ihren Kindern gegenüber aufzubringen im Stande sind."
- Neues Bülacher Tagblatt, 6. Dezember 2006, (CH)
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Radio und TV Auftritte der Autorin sind ebenfalls im Presse-corner archiviert.