DIE SCHMUTZIGE FRAU

In ihrem Erstlingswerk verarbeitet die Autorin ein brisantes Thema: die Rolle der Frau als Mutter in der modernen Gesellschaft. Das „Muttersein“ ist seit Jahrhunderten klar definiert: Es heisst Selbstaufgabe, ein ganzes Mutterleben lang. Irene bricht mit dieser Konvention. Nach ihrer Scheidung gibt sie die Kinder in die Obhut des Vaters. Dieser lebt seine eigene Rache und entfremdet ihr die Kinder gezielt. Irene verliert alles. Ihre Leere treibt sie in Karriere und sexuelle Exzesse. Erst eine flüchtige Begegnung mit einem Obdachlosen lässt die Mauer, hinter der sie erstarrt ist,in sich zusammenfallen. Irene macht sich auf die Suche nach sich selbst und nach ihrem Muttersein. Dabei gewinnt sie alles und verliert doch so viel. Die Geschichte von Irene wühlt auf, macht betroffen und wütend. Mit erschütternder Klarheit lotet der Roman die Höhen und Tiefen des modernen Mutterseins aus. Valerie Ann Moser, Journalistin: „Ein Buch, das mich nicht schlafen liess! Eine wahreliterarische Entdeckung!“ Kurt Aeschbacher, TV Moderator Schweizer Fernsehen: „Claudia ist gescheit, attraktiv, selbstkritisch und erschreckend ehrlich. Sie hat mich beeindruckt, weil es bei ihr keinefalschen Tränen gibt, kein Gefühlsgesäusel, und trotzdem berührt sie als Beispiel vieler anderer junger Mütter, die versuchen durchs Leben zu kommen.“

                     0664 307 8888

             claudia@redlhammer.com

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DIE SCHMUTZIGE

FRAU

In ihrem Erstlingswerk verarbeitet die Autorin ein brisantes Thema: die Rolle der Frau als Mutter in der modernen Gesellschaft. Das „Muttersein“ ist seit Jahrhunderten klar definiert: Es heisst Selbstaufgabe, ein ganzes Mutterleben lang. Irene bricht mit dieser Konvention. Nach ihrer Scheidung gibt sie die Kinder in die Obhut des Vaters. Dieser lebt seine eigene Rache und entfremdet ihr die Kinder gezielt. Irene verliert alles. Ihre Leere treibt sie in Karriere und sexuelle Exzesse. Erst eine flüchtige Begegnung mit einem Obdachlosen lässt die Mauer, hinter der sie erstarrt ist,in sich zusammenfallen. Irene macht sich auf die Suche nach sich selbst und nach ihrem Muttersein. Dabei gewinnt sie alles und verliert doch so viel. Die Geschichte von Irene wühlt auf, macht betroffen und wütend. Mit erschütternder Klarheit lotet der Roman die Höhen und Tiefen des modernen Mutterseins aus. Valerie Ann Moser, Journalistin: „Ein Buch, das mich nicht schlafen liess! Eine wahreliterarische Entdeckung!“ Kurt Aeschbacher, TV Moderator Schweizer Fernsehen: „Claudia ist gescheit, attraktiv, selbstkritisch und erschreckend ehrlich. Sie hat mich beeindruckt, weil es bei ihr keinefalschen Tränen gibt, kein Gefühlsgesäusel, und trotzdem berührt sie als Beispiel vieler anderer junger Mütter, die versuchen durchs Leben zu kommen.“
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